• johannes170

Jesus der Christus sagte, folget mir nach und wen meinte er damit, wen wir folgen sollen?

Bitte hör nicht auf zu träumen von einer friedvolleren Welt!



Ja hört nicht auf zu träumen. Wir die Menschen der Erde, dieser Welt, in Europa und auch in Deutschland sind Kinder Gottes - sind Schöpfer und unsere Fähigkeit, die Essenz der Liebe, unsere Phantasie, mit der wir Traumwelten erschaffen, um sie dann ins Leben zu rufen, ja zu fühlen und sie zu lieben, dass könnte jetzt unsere Welt des Friedens und der bedingungslosen Liebe sein.



Wir müssen es nur wirklich gemeinsam "wollen", anstatt wie in einem Marionettentheater fremdgesteuert zu funktionieren..Es gibt Menschen die Erwachen und es gibt Menschen die noch schlafen, doch jetzt ist die Zeit der Götterdämmerung und das große Erwachen ist nicht mehr aufzuhalten. Keine Macht der Welt kann sich gegen diese Himmlische Kraft stemmen. Die Wiederkunft Christi findet in unseren Herzen statt und die Frequenz der Liebe zieht wie ein Sturm am Horizont auf. Die Wellen werden alle Dunkelheit im Licht ertrinken lassen und das Feuer der Liebe wird es erlösen.


Folget mir, rief Christus und seid meine Jünger und jetzt ruft Christus, erwachet und höret die Stimme in euch, die euch zuruft, erwache und sei das was Du wirklich bist. Ein Licht der Welt.



Ein/e souveräner Schöpfer/In




:Lasst uns jetzt die Botschaft von Jesus dem Christus beleuchten, die er vor ca. 2000 Jahren zu seinen Jüngern und im Grunde auch zu den Menschen sagte, die da lautet:


"Folget mir nach"

Wen (oder was) meinte er damit, wen wir folgen sollen?


Wem oder was folgen denn die Menschen? Sind es Charaktereigenschaften, oder könnten wir sie auch mit Gewohnheitsprogramme bezeichnen, die sehr viele Menschen im All-Tag begleiten. Obwohl ein Mensch es sich meist nicht eingestehen möchte. Es ist auch keine Meinung von mir, sondern eine allgemeine Tatsache und Beobachtung. Ich denke, du kannst es selbst erkennen.


Selbstüberschätzung – Arroganz – Egoismus – Trotzigkeit - Eingebildetsein - Angeberei - und das fehlen an wirklicher Demut!


Warum sagte Jesus der Christus, folget mir nach und wen meinte er damit, den wir folgen sollen?



Matthäus, Lukas, Markus und Johannes berichten wiederholt davon, das Jesus die Worte „folge mir“ deutlich sagte. Es gab verschiedene Anlässe dafür, dass Jesus diese anscheinend einfachen Männer, die seine 12 Jünger wurden in dieser Weise aufforderte, ihm zu folgen. Was meinte Jesus damit wirklich? Jesus nutzte auch eine andere Wortwahl, indem er seinen Jüngern aufzeigte, er würde ihnen über die Wirklichkeit hinter dem Vorhang dieser Welt berichten. Also sprach er von wirklichem Wissen, dass er ihnen anzubieten hatte. Johannes, wie auch Markus brachten diese Erlebnisse für die Nachwelt zu Papier.


Und viele Menschen kennen die etwas eindringlichen, vielleicht auch harten Worte von Jesus dem Christus, als er die Bedeutung der Worte „folget mir“ in dieser Weise sagte: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen ( damit ist Christus gemeint), der wird's finden.“ Du kannst es bei Matthäus 10,34–39 nachlesen.


Viele Menschen denken natürlich hier an ein wirkliches Schwert und mit der heutigen Bewusstseinsentwicklung und Aufklärung klingt es doch auch hart – fast lieblos. Jesus wollte damit nur aufzeigen, dass der Lebensweg des Menschen mit vielen Herausforderungen einhergeht und das jeder Mensch für sich erkennen darf, dass es die Göttliche Kraft, die Universelle Liebe, das Christusbewusstsein, die Liebe Gottes ist, die er bedingungslos folgen muss, wenn er, der Mensch, seine Göttlichkeit wirklich entfalten möchte.



Eine Meisterin, ein Meister fällt nicht einfach so vom Himmel. Du darfst erwachen und erkennen, dass - wenn du dein Leben als eine gesegnete Gelegenheit annimmst, dass sich der Himmel dann in dir auftut. Du darfst an und in dir arbeiten - es wird dir nicht in den Schoß fallen.


Christus, nicht Jesus, wirklich zu folgen bedeutet, dass dieses Elexier bedingungslose Liebe genannt, dann auch alles für uns geworden ist. Du hast in solch einem erhabenen Augenblick der Erkenntnis, den Universellen Knopf deiner eigenen Freiheit gedrückt. In diesem Augenblick fließt diese mit Worten nicht beschreibare Energie der Liebe in deinem gesamten Körper. Schau dir die Welt von heute doch an – wieviele Menschen lassen sich bespaßen bzw. werden dadurch unten gehalten (Unter-haltung). Sie haben die Wahl – welche Wahl wählst du? Folgst du Freunden, Musik, Technik, Kunst, Antiquitäten, Hobbys, den Mainstream Nachrichten, den Meinungen anderer Menschen, der leiblichen Familie, deinen eigenen egoistischen Wünschen, Religionen oder Glaubensgemeinschaften, deinen Eitelkeiten, deinem alten Persönlichkeitsprogramm „ ICH kann es selbst“, obwohl du voller Ängste, unsouverän, oder ein Zweifler bist.


Vielleicht wählst du Gott, doch welchen Gott, einem Möchtegern Guru, deinem eigenen EGO-Guru, einem Kriegsgott, der noch dazu ein Tyrann ist, Jehova oder einem universalen Gott, der bedingungslosen Liebe, also einem Heiligen Geist, der mit dir durch deine Intuition spricht.


Denk bitte mal darüber nach und sei zu dir auch wirklich aufrichtig. Bist du wirklich frei von Eitelkeit, oder Egoismus, von Prahlerei und der " Ich bin besser, schlauer, weiser und intelligenter als andere Menschen". Wenn wir vielen Dingen folgen, verstreuen wir unsere Energie, unseren Alltags-Fokus.

Wenn ein Handwerker in dieser Weise seine Arbeit machen würde, dann wäre es eine wechselhafte Baustelle. Ein Laserstrahl ist gebündelte Energie auf den Punkt gebracht. Warum braucht der Mensch soviel Götzen neben sich, obwohl er in seiner größten Not meist nur Gott, oder Jesus den Christus,

um Hilfe bittet. Um Christus wirklich nachzufolgen sollten wir nichts anderem folgen.


Jesus sagte doch auch: „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst (sein altes, destruktives Selbst, oder seine auf Endlichkeit programmierte Persönlichkeit) und nehme sein Kreuz ( seine Herausforderung, sprich Göttlichen Hausaufgaben in seinem All-Tag an) täglich auf sich und folge mir nach.“


Frag dich selbst, gibt es so etwas wie einen „Halb-Jünger“? Ich denke nicht, oder eben doch, weil der Mensch schwach ist. An den Jüngern kannst du erkennen, dass niemand der noch nicht im Wissen ist, Christus durch die Stärke seiner eigenen Willenskraft folgen kann. Es gibt eine Menge Beispiele von Menschen oder Personen, die Gott durch ihre eigene Stärke gehorchen wollten. Ihre eigenen Anstrengungen führten aber nur zu Arroganz und Verzerrung der tatsächlichen Lehre Christie.


Seinerzeit gab Jesus seinen Jüngern einen erhabenen Rat, ihm einfach treu zu folgen, doch sie erkannten es zu der Zeit noch nicht.


Jesus meinte damit Christus, dei bedingungslosen Liebe, die in jedem seiner Jünger ( und allen Menschen) wohnte.


Was schrieb Johannes über Jesus: „Der Geist ist ES, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze.“ (Johannes 6,63). Weißt du, die Jünger waren ca. drei Jahre lang bei Jesus, als er im fleischlichen Gewande auf der Erde wandelte, sie beobachteten, lernten und nahmen an seinen außergewöhnlichen Taten teil, die von vielen Menschen als Wunder bezeichnet wurden.


Ich frage dich: „ Waren die Jünger wirklich so verankert im grenzenlosen Wissen, dass sie für sich selbst, Jesus oder eben Christus, treu und standfest folgen konnten? Ich denke es war nicht so. Auch sie benötigten einen starken und liebenden Helfer.


Auch nach der Kreuzigung folgten jahrzehntelange Schulung. In der Bibel ist davon nichts zu lesen, warum auch, es könnte uns Menschen zu nachdenken bringen, dass was "faul" im Staate ist, oder etwa auf der ganzen Welt?


Und was sagte Jesus? Er sagte wiederholt, dass er ihnen einen „Helfer“ schicken würde, wenn er zum Vater (zur Quelle der Liebe) aufgefahren sein werde. Er meinte damit den Heiligen Geist ( siehe Johannes).


Matthäus sagte zum Beispiel und er schrieb es deswegen auf Papier, weil er es selbst fühlen und spüren durfte: „ Der Heilige Geist wohnt in den Herzen eines jeden Gläubigen ( eines jeden Erkennenden und im Wissen befindlichen)




Jesus sagte zu seinen Jüngern folgende Worte: „ Meine lieben Brüder (und Schwestern), wenn ich von euch gehe, so wird das für euch ein Segen sein, denn dadurch könne der Heilige Geist zu euch kommen ( ähnliche Worte könnt ihr bei Johannes nachlesen).Ich möchte dich auf die Worte hinweisen, die mit dem Pfingstfest eine besondere Verbindung haben. Jesus sprach warnende Worte an seine Nachfolger, also seine geliebten Jünger und gleichsam späteren Apostel, dass sie nicht über ihn aussagen sollten, bis sie den Segnung durch den Heiligen Geistes erfuhren. An Pfingsten erhielten sie plötzlich all die Kraft, die sie benötigten, um Christus zu folgen - wenn nötig, sogar bis in den nur scheinbarenTod, der eine Auferstehung im Bewusstsein bedeutete.


Es gibt sehr viele Menschen die von sich selbst, der alten EGO-Persönlichkeit eingenommen (beeinflusst) sind, dass sie sich maßlos überschätzen und wirklich meinen, sie können es ohne Hilfe in kurze Zeit schaffen.


Frag dich mal, warum du als Kind in der Führung und Obhut deiner Eltern für viele Jahre verweilst. Im Grunde bis zum 33 Jahr, und nur manchmal auch weniger an Jahre. Schau dich doch mal wirklich an und gehe in die tiefe deiner Gedankenwelt. Du wirst erkennen dürfen, das da noch ne Menge Müll zum Himmel stinkt. Frag dich selbst, beeinflussen dich all diese Programme? Bist du so naiv, oder merkst du wirklich nicht, dass du zur Marionette einer dekatenden und räuberischen Gesellschaft geworden bist. Wie lange willst du noch schlafen? Dieses Spiel des Erwachens wird irgendwann vorbei sein, mit dir oder ohne dich. Willst du wirklich nicht wissen, wer du wirklich bist?.



Und was ist mit dieser eingebrannten Einstellung in deiner Gehirnfestplatte?


"Einbildung ist auch ne Bildung"


Jesus meinte mit dem Folgen, dass du Christus folgen sollst, denn Christus zu folgen bedeutet danach zu streben, wie "ES" zu sein. Er gehorchte seinem VaterMutterGott immer, und das sollten wir auch tun. Der Gott deines Seins, die Essenz der Liebe in dir, das Wissen, dem Christus wirklich zu folgen bedeutet, ihn zum König in deinem Königreich zu machen, bis du eines Alltags mit ihm wirklich bewusst „eins“ bist.  Das heißt, Christus zur strahlenden Sonne über unser Leben zu machen.


(siehe Korinther) Jeder Wunsch und Traum, jede Entscheidung wird durch sein Wort gefiltert, mit dem Ziel, ihn in allem zu verherrlichen (bedingungslos zu lieben).


Das All-Eins ist bereits in dir und um dich herum, du hast ES nur noch nicht in vollem Umfang erkannt. Doch dies kann erreicht werden, wenn wir dem Heiligen Geist die komplette Kontrolle über alle Bereiche unseres Lebens überlassen.

Christus zu folgen bedeutet, die Wirklichkeit, die wir aus seinem „scheinbaren“ Wort lernen, anzuwenden und so zu leben, als würde Christus (oder wie eins Jesus) persönlich neben uns wandeln.



In all meinen Leben, so auch in diesem Leben folgte ich in Demut dem Gott meines Seins, der Essenz der Liebe in mir. Und wenn ich nicht „eins“ mit GottVaterMutter war, so habe ich mir damit nur selbst im Wege gestanden. Letztlich musste ich es ein-sehen und erkennen. Das ist unser aller Weg der Erleuchtung – unserem liebenden Selbst in aller Bescheidenheit zu dienen und zu vertrauen, um eine absolute Akzeptanz der bedingungslosen Liebe in uns zu erschaffen.



Wir, die wir uns in den Gemeinschaftsstunden zu einer eingeschworenen, liebenden Gemeinschaft zusammengefunden haben, danken allen Menschen, die in dieser Zeit der Herausforderungen an und in sich arbeitet, um ihre bedingungslose Liebe allen Menschen, Tieren und allem Leben zu senden. Wir danken für den Mut und die Hingabe die sie aufbringen, um eine grandiosere Welt zu erschaffen. Wir danken der Liebe, dem erhabensten Gut im Universum, das wir Gott nennen – eine immerfließende Energie, die alles Leben erschafft und segnet.


Amen


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