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01/ Infos & Wissen

Seminarablauf

 

Bedingungslose Liebe oder die Universelle Liebe

 

Viele Menschen haben diese Liebe offenbart, ob Jesus der Christus, Buddha, Laotse, Bruno Gröning, Franz von Assisi und die vielen anderen außergewöhnlichen Menschen, die hier auf dieser Erde wandelten und die, die noch unter uns sind. Ob Avatar, Eingeweihter, Aufgestiegene Meister, das sind nur Wörter. Die Wesenheit selbst ist die/derErhabene, so wie die Gestalt der Flasche im Grunde nicht offenbart, was für ein Wein, oder Dschinn (Flaschengeist) in der Flasche wohnt.  Im Allgemeinen sagen wir auch GOTT und GOTT ist im Grunde bedingungslose Liebe - ein GOTT, der nicht männlich und nicht weiblich, sondern neutral ist - eben ein bedingungslos liebender GOTT.

Ein unversiegbare Quelle der Liebe, an der wir uns immer mit dem Wasser des Wissens beschenken können.

 

Alle für "einen" und "einer" für "Alle", so könnten "WIR" eine liebevollere Welt erschaffen.

 

In den Seminaren arbeiten wir gemeinsam an der Auflösung alter, begrenzender Gewohnheiten, die in unserem Leben Wiederstände/Barrieren sind.

Wir lösen durch den Schlüssel der Meditation begrenzende Muster auf und erschaffen gleichsam neue grenzenlose       

Schaltkreise in unserem Gehirn bzw. in unserem Unterbewusstsein.

Kannst Du Dir vorstellen, dass Du wirklich die Qualität in Dir besitzt, eine Meditation von mehreren Stunden in einem soveränen Fokus zu verbringen, der dazu führt, dass Du Deinen Körper in eine grenzenlose, universelle und göttlichen Ordnung führen kannst. Du selbst besitzt wirklich die Fähigkeit, Dich selbst bzw. Deinem Körper zu heilen. Du solltest nicht mehr Deine eigene Macht an andere Menschen, Dinge, Ideale und Wesenheiten abgeben.

Am Anfang darf jeder Teilnehmer selbst erfahren, was es heißt, mit starker Energie (oft heißt es auch Heilstrom, Prana, Chi, usw.) durchströmt zu werden - spürbar/fühlbar im eigenen Körper.

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Das Seminar selbst hat mehrere Bausteine, die inhaltlich erweiternd aufeinander aufbauen:

1. Baustein

- Einführung in die Neuroplastizität und Neurogese

- der Menschliche Körper und seine Systeme

- Elektromagnetische Kreisläufe im Menschen, in der natur und seinem Umfeld

- die vier Elemente und das fünfte Element

- Gedanken / Emotionen, Gefühle, Taten

- die Eigenschaft der Hingabe und Be-geisterung

- Du bist der Schöpfer Deines Lebens und Deines Schicksals

- Wissen

- ICH BIN die Auferstehung und das Leben

- Meditation mit Aufnahme der Universellen Energie (auch der Heiligende oder Heilende Strom genannt)

- praktische Dialogübungen

2.Baustein:

- Wiederholungen

- Meditation ( tieferführend)

- praktische Dialogübungen

- praktische Übungen

- Erfassen der gewohnten Programme in Deinem Unterbewusstsein (begrenzte und unbegrenzte)

- Erfassen der begrenzenden Gewohnheiten im Unterbewusstsein

- Möglichkeiten  einer Auflösung

- Übungen

- die Welt der Zahlen und der Geometrie im Universum der Materie und die Grenzenlosigkeit jenseits unserer 

   Gewohnheiten

- Was ist die Matrix und die Offenbarung der eigenen Freiheit

- Wissen

- ICH BIN die Auferstehung und das Leben

3. Baustein:

- Wiederholungen

- Praktische Übungen

- Erschaffen einer neuen und unbegrenzten Persönlichkeit

- Was ist ein neuer Geist, oder eine neue Persönlichkeit

- die Gewohnheit eine Gewohnheit zur Gewohnheit zu machen

- unbegrenzte Meditationen

- Praktische Beispiele

- Auflösung der Welt der Zahlen und der Geometrie im konditionierten Bewusstsein des Menschen

- Wissen

- ICH BIN die Auferstehung und das Leben

4. Baustein:

- Wiederholungen

- in die Tat übergehen und neue Gewohnheiten im Gehirn anlegen (Schaltkreise verbinden)

- bewusste Meditationen

- Praktische Erfahrungen im eigenen Leben

- Wirkliche Freiheit und die Offenbarung Christo

- Wissen

- ICH BIN die Auferstehung und das Leben

Ich lade Dich ein in einer kleinen Gruppe ( ca. 10 - 25 Teilnehmer) mitzuarbeiten, um eine außergewöhnliche

Wesenheit zu offenbaren, die Du im Grunde Deines Seins bist.

Vielerorts werden diese Gruppen entstehen - in einer Zeit grandioser Veränderungen.

LASST ES UNS GEMEINSAM INS LEBEN RUFEN.

02/ NEUROGENESE

Es folgt ein Bericht, den du auf folgender Webseite finden kannst.

http://www.symptome.ch/vbboard/gesundheit-allgemein/124917-koennen-gehirn-nervenzellen-nachwachsen.html

 

Bei der Thymusdrüse ging man lange davon aus, daß sie zu nichts Nutze ist, dann erkannte man, daß sie besonders bei Kindern, mit das wichtigste Organ des Immunsystems ist. Vielfach heißt es immer noch, beim Erwachsenen habe sie keine Funktion mehr, aber auch das stimmt nicht, was jeder selbst überprüfen kann: man klopfe leicht auf die Thymusdrüse, um sie anzuregen...

Bei den Schädelknochen ging man davon aus, daß sie im Erwachsenenalter völlig unbeweglich miteinander verwachsen sind. Durch die Osteopathie entdeckte man, daß auch die Schädelknochen in geringem Ausmaß beweglich sind. Die Nahtstellen bestehen aus durchblutetem Gewebe und sind flexibel.

Bei der Milz dachte man sie sei nutzlos und operierte sie bedenkenlos heraus. Heute weiß man, daß sie mit das wichtigste Organ zur Blutfilterung ist.

 

Bei der Galle nimmt man bis heute an, sie sei kaum nützlich, entfernt sie bedenkenlos und vernachlässigt völlig, daß sie die Galle ausschüttet, die für eine ordnungsgemäße Verdauung unerläßlich ist.

Auch Mandeln und Blinddarm werden immer noch ohne Bedenken entfernt, obwohl man inzwischen weiß, daß beide, auch im Alter Immunfunktionen erfüllen.

Als ob die Natur so dumm wäre jede Menge Unnützes in den Organismus einzubauen nur damit Chirurgen etwas zum rausschneiden bekommen 

Bei Nervenfasern und Nervensträngen ging man davon aus, daß diese, einmal verletzt, nicht heilen können. Dann entdeckte man, daß sie das durchaus können, allerdings brauchen Nerven dazu viel länger (bis zu zwei Jahren) als Verletzungen an Muskeln, Haut usw. Dieser verlangsamte Vorgang führte dazu, daß man die Heilfähigkeit nicht früher festgestellt hatte. So viel Geduld, Nervenverletzungen so lange anzuschauen hatte man nicht.

 

Der Glaube bzw. das Akzeptieren, daß Gehirn- und Nervenzellen nicht nachwachsen können, hält sich immer noch, obwohl neuere Forschungsergebnisse, das Gegenteil belegen. 

Erste Hinweise darauf, daß sogar ganze neuronale Netze nachwachsen können, gab es bereits 1986 als Rita Levi-Montalcini für diese Entdeckung den Nobelpreis erhielt. Hier handelte es sich um eine Entdeckung im embryonalstadium, die auf den entwickelten Menschen nicht zuzutreffen braucht aber kann und zudem an Tieren gefunden wurde. Dennoch, es handelte sich um einen höchst ungewöhnlichen, oder besser einen bis dahin völlig unbekannten Vorgang.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rita_Levi-Montalcini

03/ NEUROPLASTIZITÄT

Neuroplastizität

Diese und weitere Inforamtionen findest unter folgendem Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Neuronale_Plastizität

Im Internet gibt es diesbezüglich ein weites Spektrum an Wissen

Unter neuronaler Plastizität versteht man die Eigenart von Synapsen, Nervenzellen oder auch ganzen Hirnarealen, sich zwecks Optimierung laufender Prozesse nutzungsabhängig in ihrer Anatomie und Funktion zu verändern. Je nach betrachtetem System spricht man dabei z. B. von synaptischer Plastizität oder kortikalerPlastizität.

Der Psychologe Donald O. Hebb gilt als der Entdecker der synaptischen Plastizität. Er formulierte 1949 die Hebbsche Lernregel in seinem Buch The Organization of Behavior.[1] Im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gaben Forschungen immer mehr Aufschluss über die plastische Formbarkeit des Gehirns, selbst weit in das Erwachsenenalter hinein.

Kortikale Plastizität und kortikale Karten

Die kortikale Organisation vor allem des Wahrnehmungsapparates wird oftmals als kartenähnlich bezeichnet. So laufen die Sinneswahrnehmungen vom Fuß an einer Stelle des Kortex zusammen, die des Schienbeines an einer anderen, benachbarten Stelle. Das Ergebnis dieser sogenannten somatotopischen Organisation der Sinneseindrücke im Kortex ähnelt einer Karte des Körpers (Homunculus). Diese Karten sind nicht starr, sondern plastisch. Das Fehlen von Sinneseindrücken von bestimmten Teilen des Körpers, zum Beispiel nach einer Amputation, führt dazu, dass die kortikale Karte sich derart verändert, dass der Bereich, der zuvor für den nun fehlenden Teil zuständig war, nun nach und nach die benachbarten, nach wie vor vorhandenen Teile des Körpers mitrepräsentiert. Dies kann in der Übergangszeit bei den Patienten zu seltsamen Falschwahrnehmungen führen. So fühlen sie manchmal nicht mehr vorhandene amputierte Gliedmaßen, da deren Repräsentation noch nicht vollends „gelöscht“ ist, aber bereits Nervensignale von benachbarten Regionen in den Bereich der früheren Repräsentation des verlorenen Körperteils eindringen.

Kortikale Karten können sich durch Training verändern. Beispielsweise konnte Alvaro Pascual-Leone zeigen, dass die kortikalen Karten der Finger bei einem zweistündigen Training einer Klavierfingerübung täglich nach einer Woche signifikant an Größe zunahmen. Anatomische Längsschnittarbeiten haben gezeigt, dass ein dreimonatiges Jongliertraining,[7] die Vorbereitung auf das Medizinphysikum,[8] aber auch ein 40 Stunden dauerndes Golftraining[9] zu deutlichen anatomischen Veränderungen in jenen Hirngebieten führt, die mit der Kontrolle der geübten Fertigkeiten betraut sind. Auch die Immobilisation des rechten Armes (wegen eines Armbruchs) für 2 Wochen führte zu einer Reduktion der kortikalen Dicke in den Motorarealen, welche die ummobilisierte Hand bzw. den mobilisierten Arm kontrollieren.[10]

 

Nachdem Forschung gezeigt hatte, dass herausragende Fähigkeiten in Sport, Kunst und Wissenschaft auch aufgrund von intensivem und häufigem Üben entstehen,[11] wurden aus neuroanatomischen und neurophysiologischen Vergleichen von Geübten und Nicht-Geübten wesentliche Rückschlüsse auf die Neuroplastizität gezogen. So haben Untersuchungen gezeigt, dass Geübte vor allem in jenen Hirngebieten, die mit der Kontrolle des Geübten assoziiert sind, anatomische und funktionelle Besonderheiten aufweisen.[12][13] Diese anatomischen Auffälligkeiten werden mit morphologischen Veränderungen an den Synapsen, dem Neuropil und den Neuronen in Verbindung gebracht.[13] Vor allem bei professionellen und semi-professionellen Musikern sind vielfältige anatomische und funktionelle Auffälligkeiten festgestellt worden, die auf Neuroplastizität zurückgeführt werden.

04/ Transformation

 

Transformation, dieses Vorgehen erinnert mich  an eine berührende Geschichte von  Blinden, die einen Elefanten beschreiben sollen. Der eine ertastet die Ohren, der andere den Rüssel, der Dritte ein Bein und jeder erkennt für sich bzw. offenbart einen völlig anderen Eindruck davon, was eigentlich den Elefanten darstellt - wie er im Ganzen aussieht. 

Die Form eines Elefanten gibt es nun aber (zumindest in unserem dualen Raum-zeitlichen Bewusstsein) wirklich und wir können sie erkennen. Gibt es jedoch die Form eines Transformierten Menschen oder gar die Form eines Erleuchteten, anhand derer wir unzweifelhaft erkennen, dass es sich um einen solchen handelt? 

Lösen wir hier an dieser Stelle mal den Begriff auf und wenden uns dem  Mysterium zu. „Spirituelle Transformation“ zeigt sich als Bewegung, als Entwicklung, als Wandel und Verwandlung und wird von den Menschen oft auch so erlebt. Es ist ein Prozess, ein Fließen.

 

Sogenannte Erwachsene erleben sich in ständiger Veränderung und es gibt immer wieder neue Einsichten –

 

 der Weg ist das Ziel.

Das Rad der immerwährenden Verwandlung, wiederholtes Sterben (Reinkarnation) und Neu-Geboren-Werden, der Phönix, der immer wieder verbrennt und aus seiner eigenen Asche neu entsteht, sind einige Metaphern für diesen Vorgang.  Obwohl das Rad der Re-Inkarnation wirklich irgendwann mal still stehen sollte, denn  es ist im Grunde eine Begrenzung, da es erst durch Begrenztheit unseres Denkens erschaffen wurde.

Spirituelle Transformation ist im Grunde nicht erklärbar, denn damit würden wir es wieder in Wörter bzw. Begriffe kleiden, doch es ist immerwährend und grenzenlos - unser rationales Bewusstsein kann es nicht beantworten - nur wenn wir ein grenzenloses Bewusstsein - einen grenzenlosen  Geist erschaffen - ein außerordentliches Gehirn in Aktion - dann sind wir analog in GOTT und GOTT in uns - GOTT-VATER-MUTTER-CHRISTUS.